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Aus dem Reisetagebuch

Alles über chinesische Berufsschulen

Nach der Beendigung der allgemeinbildenden Schule können chinesische Schüler eine Berufsschule besuchen. Diese sind teilweise sehr groß und haben mehrere tausend Schüler. Viele Schüler leben in Wohnheimen, dabei teilen sich mehrere Studenten ein Zimmer. Es gibt viele Freizeiteinrichtungen (Sporthallen und-plätze, Theater, Werkstätten) Im Mittelpunkt des Lebens steht das Lernen. Die Schüler lernen extrem viel, Partyleben auf dem Campus sucht man vergeblich. Gegessen wird in der Mensa, die neben chinesischem Essen auch Halalgerichte u. a. zu sehr günstigen Preisen anbietet. Die Schüler absolvieren meist zweijährige Ausbildung in der Schule mit einem anschließenden einjährigen Praktikum. Die Ausstattung der Schulen, die wir besuchten, war sehr beeindruckend und reichte von komplett nachgebauten Zügen und Bahnstationen bis hin zu Autowerkstätten und Fahrsimulatoren für U-Bahnen. Leider konnten wir kaum mit chinesischen Schülern sprechen, um Näheres über Inhalte und Details der Ausbildung zu erfahren.

Alles über die Verbotene Stadt

verbotenestadt1Die Verbotene Stadt ist der ehemalige Palast der chinesischen Kaiser. Der Zutritt war für die Bevölkerung verboten, daher der Name Verbotene Stadt. Erst seit 1924 darf jeder das Gelände betreten. Neben dem Kaiser, der Kaiserin lebten auf dem Gelände die Konkubinen des Kaisers, Eunuchen, Diener und Gäste des Kaisers. Zeitweilig lebten dort 20.000 Personen. Es standen angeblich 9999,5 Zimmer zur Verfügung, ein halbes Zimmer weniger als der Himmel im chinesischen Weltbild hatte. Es existieren heute noch 8.400 Räume. Kaiser Kangxi soll mehr 50 Konkubinen (Geliebte) gehabt haben. Heute dürfen maximal 80.000 Besucher pro Tag in die Verbotene Stadt.

Alles über Züge

zug1O-Ton unseres chinesischen Reiseführers: "Früher hat Siemens unsere Hochgeschwindigkeitszüge gebaut, heute können wir das allein."
zug2Die durchschnittliche Geschwindigkeit der Hochgeschwindigkeitszüge beträgt 240 km/h. Se sind bis 350 km/h schnell.
Generell gibt es in China häufig Sicherheitskontrollen und als Ausländer muss man sich stets ausweisen können.